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C2H5OH
Der Stoff aus dem die Träume sind?!
C2H5OH hinter dieser Formel verbirgt sich das was landläufig als Alkohol, Ethanol, Weingeist oder ganz einfach Sprit bezeichnet wird.
Und während ein Großteil der Bevölkerung unbeschwert sein Glas Wein oder Bier genießen - etwas Träumen kann - und allenfalls nach ein "bisschen zu viel Genuss am nächsten Tag einen dicken "Kater" hat, wurde für andere irgendwann aus dem Traum ein Albtraum.
Aus dem Genuss ist längst ein Verlangen geworden, dass das Leben bestimmt.
Was ist wenn ICH oder mein Partner dazugehört!?
Akohol bestimmt Ihr und dass Leben Ihrer Familie oder Ihres Umfeldes. Sie können nicht mehr nach einem Glas aufhören. Trotz "Kater" brauchen sie ihre tägliche Dosis; der Genuss ist schon längst zum Verlangen, zur Sucht geworden.
Auch Angehörige eines trinkenden Partners rutschen in eine immer stärker werdende psychische Erkrankung. Sie leiden zunehmend unter Gefühlen der Hilflosigkeit, Minderwertigkeit und Einsamkeit. Und diese Art der Erkrankung ist genauso zerstörerisch wie der Alkoholismus selber.
So weit muss es, Gott sei Dank nicht kommen. Hier setzt unser Angebot der Lebenshilfe für Betroffene und Angehörige an.
Wenn Sie Signale aus der Umwelt erhalten: "Du solltest mal was dagegen tun" oder selbst merken: "mit meinem Trinkverhalten stimmt etwas nicht" oder Sie sich vor sich selbst ekeln, dann spätestens brauchen Sie Hilfe, um die aufkommende Verzweiflung - "Keiner hat mich lieb!" - "Keiner versteht mich!" - zu überwinden und aus dieser Verzweiflung heraus einen Weg in ein trockenes Leben zu finden und auch zu gehen.
Wenn Sie den immerwährenden Versprechungen leid sind: "Ich kann jederzeit aufhören damit!"; oder die "Gewalt" sich gegen Sie oder Ihre Familie richtet, wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Partner aus diesem "Teufelskreis" heraushelfen sollen,...
... dann scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.
Für beide Gruppen wollen wir Anlaufstation und Hilfe auf dem Weg zu einer Genesung sein. Eine Kirchenzugehörigkeit ist, obwohl wir uns im Gemeindehaus treffen, nicht nötig. Was nötig ist, ist für den Betroffenen, der Wunsch mit dem Trinken aufhören zu wollen und für den Angehörigen seinen trinkenden Partner auf dem Weg zu unterstützen und sich selber die notwendige Unterstützung holen zu wollen. Absolute Diskretion und Vertraulichkeit sind dabei ein Muss!
Wir treffen uns regelmäßig in einer Selbsthilfegruppe und arbeiteten im 12-Schritte-Programm der AA.
Für
eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme
oder wenn Sie noch Fragen dazu haben.
Per Mail an:
Oder rufen Sie Klaus unter
Telefon:
04393 / 3599
an